Wenn das Werkzeug wieder an seinem Platz und die Arbeit getan ist,
Wenn Israel vom Carmel bis zum Jordan zur Ruhe gegangen ist mit Nahrung und in der Nacht,
Wie einst, als er ein kleiner Junge war und es zu dunkel wurde zum Lesen,
so eröffnet Joseph sein Gespräch mit Gott mit einem tiefen Seufzer.
Er hatte die Weisheit vorgezogen, und sie war ihm als Ehegefährtin zugeführt worden.
Er ist verschwiegen wie die Erde zur Zeit des Morgentaus.
Er ist in Einsamkeit und Nacht, aber er fühlt sich glücklich in der Freude und in der Wahrheit.
Maria gehört zu ihm, ist bei ihm, und er umgibt sie von allen Seiten.
Es gibt seitdem keinen einzigen Tag mehr, an dem er einsam wäre.
Eine Frau hat jeden Teil seines Herzens erobert, das inzwischen weise und väterlich geworden ist.
Das eine Antlitz, das jeder Mensch braucht, wendet sich Joseph zu in Liebe und Hingabe.
Es ist nicht mehr das gleiche Gebet und nicht mehr die frühere Aufmerksamkeit, seit er, auf einmal ohne Hass, fühlt, wie sich dieses Wesen, unschuldig und fest, auf seinen Arm stützt.
Das ist nicht mehr nur der nackte Glaube der Nacht, das ist die Liebe, die erklärt und handelt. Joseph ist bei Maria und Maria ist beim Vater.