Jene Sicht der Welt, die sich in den Jahren um 1980 entwickelte und das Gefühl der Zugehörigkeit zur Menschengemeinschaft insgesamt weit mehr unterstützt als das zur Nation, zum jeweiligen Stamm oder anderen etablierten sozialen Gruppen. Sie reiht sich ein in die Ausläufer jener Bewegungen, die Anfang des 20. Jahrhunderts aufgetaucht sind und die eine Weltregierung fordern. Das Bewußtsein der Einheit der Menschheit paßt gut zur Hypothese Gaïa.

CONSEIL PONTIFICAL POUR LA CULTURE, «Jésus-Christ, le porteur d’eau vive»