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Artisanat monastique

Gedanke 99

Welch ein Verwirrspiel mit dem Königtum, die Schrift stellt den Verfall von Königen paarweise dar. Salomon und Pharao, Jesus und César, Joseph und Herodes.

Herodes, König von Jerusalem ist gewalttätig und unruhig. Als seine Stadt sich erregt über die Aussagen der Magier, informiert er sich nur persönlich und geheim. Bald kennt Herodes dadurch die Vorhersagen und deren Erfüllung, weiß vom königlichen Kind und seiner Anbetung. Er heuchelt Interesse. Er kennt also das Wort des Lebens, tut aber alles, um es zu vernichten. Es folgt das blutige Massaker an den Unschuldigen, Der Herrscher opfert sein eigenes Volk, um sich an der Macht zu halten.

Auch Joseph handelt schweigend, aber um den wahren König zu bewahren und zu schützen. Er entsagt, Rücktritt heuchelt er nicht, sondern betet ihn an auf Knien, in Geist und Wahrheit.

Heiliger Joseph, behüte uns, die wir die Frohe Botschaft kennen, davor, uns weltlicher Herrschaft zu unterwerfen und aus ganzer Kraft auf alles zu verzichten zugunsten Jesu, des wahren Königs. Er möge durch dich in unseren Herzen herrschen, damit wir so durch unser Selbstopfer bekennen, dass er unser Gott und Herr ist.

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